Ist ein Co2-Generator wirklich effektiv?

Ist ein CO₂-Generator wirklich effektiv?

Ein CO₂-Generator kann sehr effektiv sein – aber nur, wenn die Bedingungen stimmen. In einem optimal eingerichteten Indoor-Grow sind 10–30% mehr Wachstum und Ertrag realistisch. In vielen Setups bringt er jedoch fast nichts, weil CO₂ ohne passende Lichtstärke, Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Dosierung nicht sinnvoll genutzt werden kann.

In diesem Artikel erfährst du, wann sich ein CO₂-Generator lohnt, welche Werte optimal sind, woran man Fehlererkennt und welche Alternativen besser sein können.

Weißer, sechseckiger Behälter als Growing Zubehör auf Holztisch, umgeben von Kräutern und Chili-Pflanzen
₂-Controller im Indoor-Grow zwischen Pflanzen unter LED-Beleuchtung
Was ist ein CO₂-Generator?

Ein CO₂-Generator erhöht die CO₂-Konzentration in der Grow-Umgebung (Growbox / Raum), damit Pflanzen in der Photosynthese mehr „Baustoff“ haben. Mehr CO₂ kann zu:

  • schnellerem Wachstum

  • größeren Blättern und stärkerer Vitalität

  • höheren Erträgen in der Blüte

  • besserer Stressresistenz

führen – wenn die Pflanze nicht durch andere Faktoren limitiert ist.

Warum bringt mehr CO₂, mehr Ertrag?

Pflanzen nehmen CO₂ über die Blätter auf und nutzen es für die Photosynthese. In normaler Raumluft liegt CO₂ meistens bei etwa 400–450 ppm. Unter starken Indoor-Lampen kann das CO₂ schnell zum limitierenden Faktor werden.

➡️ Deshalb wird beim professionellen Indoor-Anbau oft auf 1.000–1.500 ppm CO₂ angereichert.

Häufige Fehler: Warum CO₂ bei vielen nichts bringt

Oft bringt CO₂ im Grow kaum etwas, weil es direkt durch eine zu starke Abluft wieder aus dem Zelt gezogen wird oder die Pflanzen das Extra-CO₂ gar nicht nutzen können, wenn Lichtleistung und Klima nicht stimmen. Auch eine schlechte Verteilung ist ein typischer Fehler, da CO₂ sich ohne Luftbewegung eher unten sammelt und nicht gleichmäßig an den Blättern ankommt. Zusätzlich wird CO₂ manchmal zur falschen Zeit eingesetzt (z. B. in Dunkelphasen) oder man übertreibt es nach dem Motto „viel hilft viel“, was eher ineffizient ist. Am Ende ist CO₂ kein Wundermittel, sondern wirkt vor allem dann gut, wenn die Basics wie Licht, Temperatur, Luftfeuchte und Luftzirkulation bereits sauber optimiert sind.

CO₂-Generator in einer Indoor Growbox unter LED-Beleuchtung neben Pflanzen
Die richtige Lösung für mehr Co2!

Der neue Co2 Generator von Bonsanto deckt genau diese Punkte ab, durch einen Lichtsensor wird Co2 erst freigeben, während des Licht-Zyklus und ist somit 50% verbrauchsärmer, als herkömmliche Co2 Bags. Dank der extra“Bags“ wird nicht zu viel Co2 freigesetzt, was der Pflanze schadet, sondern in einer guten Dosis. Der Generator ist immer wieder einsetzbar, durch die wechselbaren Bags und ist in verschiedenen Growboxen einsetzbar.

Wie funktioniert der Co2 Generator?

Dank Lichtsensor wird CO₂ nur produziert, wenn das Licht eingeschaltet ist, wodurch der Verbrauch um bis zu 50% sinkt.

Warum bringt CO₂ bei vielen Growern keinen Unterschied?

Häufig wird CO₂ durch starke Abluft direkt wieder abgeführt oder es wird nicht gleichmäßig verteilt, wodurch die Pflanzen kaum davon profitieren.

Ab wann lohnt sich CO₂ im Grow wirklich?

CO₂ lohnt sich vor allem bei starker Beleuchtung und einem kontrollierten Klima, da Pflanzen das zusätzliche CO₂ sonst kaum verwerten.
CO₂-Generator im Indoor Growzelt unter LED-Beleuchtung – lohnt sich CO₂ wirklich?
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