Curing & Fermentierung von Cannabis – Schritt-für-Schritt Anleitung für maximale Qualität
Richtiges Curing und Fermentieren von Cannabis ist der entscheidende letzte Schritt nach der Trocknung. Erst durch eine kontrollierte Nachreifung entwickeln Cannabisblüten ihr volles Aroma, eine milde Rauchqualität und ihre optimale Wirkung.
Ohne korrektes Curing drohen Heugeruch, Kratzen im Hals and Aromaverlust – selbst bei perfekt angebauten Pflanzen.
In dieser Anleitung zeigen wir dir praxisnah, wie du Cannabis professionell curst und fermentierst, ohne Schimmelrisiko und ohne Qualitätseinbußen.
Mit dieser Anleitung wirst du die Qualität deiner Ernte auf ein deutlich höheres Niveau bringen. Das versprechen wir!
Warum ist Curing so wichtig?
Während des Curings werden unerwünschte Pflanzenstoffe wie Chlorophyll und Zuckerreste langsam abgebaut. Gleichzeitig stabilisieren sich Terpene und Cannabinoide, was zu:
intensiverem Geschmack
angenehmerem Geruch
gleichmäßiger Wirkung
besserer Lagerfähigkeit
führt.
In short: Curing macht aus gutem Cannabis erst wirklich hochwertiges Cannabis.
Die wichtigsten Grundlagen für erfolgreiches Curing
Für ein optimales Ergebnis müssen folgende Bedingungen eingehalten werden:
Temperature: 18–22 °C
Humidity: 60–65 % RH
Dunkelheit: schützt Terpene vor Abbau
Sanfte Luftzirkulation: kein Austrocknen
Zeit & Geduld: mindestens 2–4 Wochen
Ein stabiles Mikroklima ist dabei entscheidend – starke Schwankungen führen zu Qualitätsverlust oder Schimmel.
Curing & Fermentieren – so funktioniert der Prozess
- Nach der Trocknung kommen die Buds in eine kontrollierte Umgebung
Restfeuchte verteilt sich gleichmäßig innerhalb der Blüten
Biochemischer Abbau von Chlorophyll beginnt
Aroma und Struktur verbessern sich über Wochen hinweg
Ergebnis: milder Rauch, kein Heugeruch, volles Terpenprofil
Je langsamer und kontrollierter dieser Prozess abläuft, desto hochwertiger ist das Endprodukt.